Wenn es doch mal süß sein soll -Biosüße ist mein Favorit

Letztens im Biomarkt eine Tüte Biosüße gefunden. Die Beschreibung durchgelesen und für testenswert befunden. Tests die ich damit anstelle, sind allerdings weder repräsentativ noch wissenschaftlich.

Mein Ingwertee wird jetzt ab und zu gesüßt, noch seltener mal ein Grießpudding gekocht. Wie sich die Biosüße also beim Backen und täglichen Gebrauch anstellt,  kann ich nicht beurteilen. Aber dafür gibt es zum Glück eine auskunftsfreudige Website, mit den Antworten u. a auf die Frage: „Was ist Biosüße?“, mit Links zu Studien, Rezepten und Tipps und Tricks.

Rezepte

Bei den Rezepten findet ihr die Unterteilung in Frühstück, Getränke, glutenfrei, Hefegebäck, Kekse, Kuchen, low carb, vegan und vegetarisch. Da bleiben fast keine Gelüste unbefriedigt.

Preis

Bisher habe ich nur einen kleinen Haken entdeckt: Wer seinen Kaffee mit viel Zucker trinkt und täglich Kuchen oder Kekse backen  möchte, wird die Biosüße eventuell etwas teuer finden (440 g ca. 10 €). Aber hey – auch Zucker war früher ein Luxusgut. Wäre es dabei geblieben, bräuchte man jetzt gar keine Alternativen suchen😉

Grundstoff

Der Grundstoff der kalorienfreien Biosüße ist Erythrit. Was meine bisherigen Recherchen ergeben haben, muss man hier darauf achten, dass er aus Bio- und nicht aus genmanipulierten Quellen gewonnen wird.

Keyfacts laut Hersteller

Wer sich fragt, was dieses Produkt von anderen Süßstoffen, Zuckerersatzstoffen, Fruktose etc. unterscheidet, sei die Seite „Häufig gestellte Fragen“ ans Herz gelegt. Hier finden sich auch die Infos für Diabetiker und Patienten mit Zöliakie, Fructose- und Lactose-Intoleranz.

biosuesse.com/faq

Geschmack

Warum ich bisher nicht geschrieben habe, wie die Biosüße schmeckt? Für mich süß genug. Aber so wie meine „Tests“ ist auch mein Geschmack ist nicht repräsentativ.

Stevia steht noch bei mir Schrank, das finde ich weder besonders süß noch außerordentlich bitter. Obs schmeckt oder nicht, muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden.

Bei einigen Zuckerjunkies scheint jedoch schon der bloße Gedanke, dass etwas nicht mit „normalen“ Zucker gesüßt sein könnte, zu Panikattacken zu führen. Für diejenigen ist der Test von alternativen Zuckern natürlich nichts, denn genau so wie Zucker wird keine Alternative schmecken.

Kontramaterial gefunden?

Wer Studien aus Quellen findet, die nicht von der Zuckerindustrie gesponsert wurden, und die Kontraindikationen zu dieser Biosüße enthalten, schreibt sie gerne in die Kommentarfunktion.

Heimlich still und leise ist Teil 1 der Anatomie abgeschlossen

“Anatomie und Physiologie – Teil 1” – das war das Heft, das ich bereits letztes Wochenende durchgearbeitet und die Einsendeaufgabe eingereicht habt. Nachdem ich das Ergebnis erhalten habe, musste ich kurz schlucken – nur 45 von 50 Punkten. Die Serie der Einsen ist damit unterbrochen, wenn nicht sogar endgültig beendet. Mit dieser „Schmach“ einer „Zwei“ öffentlich umzugehen, tja, das hat eine weitere Woche gebraucht. Zum Glück gibt es noch „Anatomie und Physiologie Teil 2“. Bei der Lösung dieser Aufgaben muss ich wohl wieder etwas aufmerksamer sein. 

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Die  Themen der “Anatomie und Physiologie – Teil 1:

  1. Mundhöhle, Rachen und Speiseröhre
  2. Magen  und Dünndarm
  3. Dickdarm
  4. Leber und Gallenwege
  5. Bauchspeicheldrüse und vegetatives Nervensystem

Von allem zuviel  – von einigem zu wenig

Die Kapitle sind jeweils angereichert mit der Beschreibung des Aufbaus und der Funktionen des jeweiligen Abschnitts des Verdauungsapparates und ergänzt um die Krankheiten, die man da so haben kann, wenn man zuviel raucht, zuviel Alkohol trinkt, zuviel sitzt, zuviel Stress hat, zu scharf, zu süß, zu salzige Speisen zu sich nimmt oder einfach zuwenig schläft und zu wenig Bewegung hat.

Onlinerecherche und der vergessene Inkognitomodus

Ich sage euch, vergisst man einmal im Inkognitomodus die unterschiedlichen Beschwerden zu recherchieren und deaktiviert dann den AdBlocker, ist man Opfer jedes „Superdiätanbieters“ und Pharmaunternehmens.

Aktueller Lernfortschritt

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Nächste Woche werde ich von meinen bisherigen Erfahrungen mit Moringa Olifeira und Kokosöl berichten. Nach meinem Besuch der Veggie World waren das die neuen Begehrlichkeiten, die meinen Nahrungsalltag bereichern sollten und sich auch aktuell noch halten.

 

 

 

Die Veggieworld war am 13. März 2016 in Hamburg. FoodGraf berichtet

Moringa-Pulver

Mit dem “Presseticket” von Yelp bin ich am 13. März 2016 zur ersten Veggieworld in Hamburg geradelt. Als erstes habe ich gelernt, dass Veganer durch ihren Fleischverzicht zwar ihren persönlichen CO²-Umsatz etwas reduzieren, das in ihrer Transportmittelwahl wieder tetwas kompensieren. Der SUV-Andrang auf die kostenlosen Messeparkplätze hat mich etwas überrascht.

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VeggieWorld. Die Messe für den veganen Lebensstil

Dass Veganer auch nicht unbedingt gesund leben, zeigten auch die Raucherbereiche. Sind aber sicher alles fair und ökologisch einwandfreie gehandelte Tabakwaren gewesen, die dort verraucht wurden.

Eine weitere Erkenntnis. Man muss gar keinen Presseausweis haben, um sich das Pressematerial am Infostand abzuholen.  Ich habe einfach ein Presseschild bekommen, nachdem ich danach fragte.

Ankommen

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Gestoßen voll

Kurz vor 13:00 Uhr war es gestoßen voll. So voll, dass ich fast auf dem Absatz kehrt gemacht hätte. Vor jedem Stand eine lange Schlange mit Besuchern, die etwas zu Essen ergattern wollten. Die Essengerüche aus den verschiedenen Töpfen haben bei vielen offensichtlich den Appetit angeregt – vielleicht lag es auch einfach an der Tageszeit.

Nach einem kurzen Geschiebe habe ich die VeggieWorld Bühne gefunden und der Nachmittag war gerettet.

Kochshow mit Jasmin Hekmati

Es lief eine  Kochshow mit Jasmin Hekmati, einer ZDF Reporterin.  Eingebunden war der kleine Jakob, der erstaunlich gut bei der Zubereitung eines Chia-Schoko-Puddings assistierte. Jasmin tat mir etwas leid, da ihr Zeitplan durch einige Küchengeräteausfälle aus dem Ruder lief. Auch hier strömten die Menschen sofort an die Essensausgabe, beim Pudding, den Sandwiches und den Kartoffelpuffern.

Schoko-Chia-Pudding
Die Zutaten:
Datteln, Chia-Samen, Reismilch, Kakaopulver (ungesüßt) und Haselnusmus. Das muss  ich bei Gelegenheit mal ausprobieren.

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Der Hilfskoch Jakob hat tatkräftig bei der Zubereitung geholfen.

Jasmin Hekmati beantwortete zwischendurch einige Fragen, und das angenehm pragmatisch undogmatisch. Zum Beispiel die, wie sie mit Kindergeburtstagen umgehe. Ihre Kinder dürfen dort auch Kuchen essen, wenn sie nicht streng vegan gebacken wurden, sie sollen sich nicht als Außenseiter fühlen. Nur zu Hause gibt es nichts aus und mit Tieren.

Zum Ende hin wurde es etwas hektisch auf der Bühne, der Mixer mixte nicht, die Küchenmaschine zermantschte die Zwiebeln für die Kartoffelpuffer und die Helfer fanden die Zutaten nicht.

Einer der Helfer sinnierte im mittleren Kochchaos “Vegan ist reine Gelassenheit”. Das erklärt natürlich, warum im Bio-Supermarkt das Einkaufen immer etwas länger dauert.

Der Snack

Nach dieser Kocheinlage musste ich mich auf die Suche nach etwas Essbarem begeben. Da für mich Produkte, die so tun, als wären sie Fleisch, es aber nicht sind, nicht besonders appetitlich sind, habe ich mir zwei Black Bear Riegel gegönnt. Täglich kann ich mir die nicht leisten, 2 Riegel für 5,90 € sind nicht gerade wenig. Denaturierte Fleischersatzprodukte aus ursprünglich vielleicht gesunder veganer Herkunft durch Zusätze wie Zucker, Emulgatoren, Regulatoren in Wurstform zu pressen, durch „natürliche“ Aromen Fleichgeschmack zu simulieren – nein, da esse ich lieber eine ursprüngliche Banane oder Karotte. Gabs auf der Messe aber nicht. Der Black Bear Riegel war aus Datteln und irgendeiner Beere gepresst und kein zusätzlicher Zucker zugesetzt.

Zurück zur Veggie World Bühne

Manfred Görg präsentierte sämtliche Kokosnuß-Produkte von Dr. René Steiner Goerg. Werde ich mir bei Gelegenheit bestellen. Besonders, da Kokosnußöl perfekt zum Abnehmen sein soll, so sagte zumindest der Ernährungsberater Niko Trittenau in seinem späteren Vortrag. Die Dr. Georg-Produkte sollen ziemlich fair produziert und gehandelt sein, das Unternehmen unterstützt auch lokale Projekte.

Positiv fand ich die Aussage zum Kokosblütenzucker, der mit einem glykämischen Index von 35 zwar nicht so schlecht wie Zucker sei, aber Zucker sei nie gesund.

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Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe tragen

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Jeff Mannes erklärt den Karnismus

Der nächste Vortrag von Jeff Mannes – warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen war gut, nur etwas an der Zielgruppe vorbei.

Er begann mit Empathie und Fotos von Menschen mit Tieren und einigen Publikumsabfragen

Er erzählte seine persönliche Entwicklungsgeschichte, sein Vater war Jäger, er hat gerne Fleisch gegessen und welche Erlebnisse mit Tieren ihn letztendlich zum Veganismus geführt haben.

Es folgte die Ankündigung eines Film, bei dem man im Zweifel die Augen schließen und die Ohren zuhalten sollte. Warum er diesen Film auf einer Veggiemesse zeigt, hat sich mir nicht erschlossen.  Die Bilder des Schlachtens von Schweinen und Rindern, shreddern von lebenden männlichen Küken und die furchtbaren Todesumstände von Schlachtvieh sind schon brutal. Hätte ich auf die Leinwand und nicht verkrampft auf mein Tablet geschaut und Notizen gemacht, wäre ich jetzt vielleicht auch Vegetarier.

Die Hauptaussage war das Platzieren des Begriffes Karnismus als Glaubensbekenntnis analog Vegetarismus und Veganismus. Eindrücklich fand ich auch die Zahl von 1,2 Milliarden Tieren, die jede Woche geschlachtet werden. Auf der anderen Seite frage ich mich, was diese Tiere fressen würden, wenn sie nicht geschlachtet werden. Dann wären es auf einmal alle unsere Fressfeinde.

 

Niko Rittenau – Die Zukunft isst gesund

Der vorletzte Vortrag auf der Messe, der letzte für mich, war wieder neutraler. Niko Rittenau ist ärztlich geprüfter Ernährungsberater, der jung, schlank und sehr dynamisch uns die Basics der Ernährung im allgemeinen und die Besonderheiten der Sporternährung näher brachte. Sein mittel- bis langfristiges Ziel: “Deutschland und die Welt nachhaltiger ernähren”.

Von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten, Nahrungssupplements und Proteinpulvern hat er lebendig auch kompliziertere Vorgänge erzählt. Auch was es mit dem ominösen B12 auf sich hat, und wie man vermeidet, davon zu wenig zu sich zu nehmen.

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Niko Rittenau – Ernährungsberater und Koch –  isst gesund und vegan

Das beste Getränk – Wasser – und beim Sport Apfelschorle. Wir haben gelernt, dass Fett nicht fett macht, wusste ich schon, und dass letzendlich alles zu Glukose verarbeitet wird. Es folgten noch einfache Tipps zur proteinreichen Nahrung ohne Tiereiweiß, zum Beispiel die richtige Kombination von Lebensmitteln zur Erhöhung der Wertigkeit und worauf man achten muss, wenn man Eiweißpulver auswählt.  Damit dieser Bericht von der Messe nicht zu einer Never-Ending-Story wird, verzichte ich vorerst auf weitere Details. Niko Rittenau hat Profile auf Facebook, Twitter, Instagram und YouTube und freut sich über Likes und Follower. Auf seinen Seiten kann man sich schlau lesen.

Das beste vegane Essen in Hamburg war der Titel der letzten Vorführung von Arne Ewerbeck.

Er bloggt auf dem Blog the „vegetarian diaries“ in Hamburg und ist auch sonst in Sachen Vegan aktiv. Ich habe mir die Infos über die besten veganen Restaurants in Hamburg nicht mehr angehört, mein Aufnahmevermögen war erschöpft und falls ich mal vegan essen möchte, schaue ich auf Yelp nach Restaurants🙂

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Arne Ewerbeck stellt die besten veganen Restaurants Hamburgs vor

Weggehen

Kurz vor Schluss waren die Gänge leerer und man sah den Ausstellern die Erschöpfung der Messetage an. Auf Interviews kurz vor Schluss habe ich deshalb verzichtet.

Mein Fazit: Ich bin sehr für gesunde Ernährung. Sie sollte aber wie eine solche aussehen, und nicht so tun, als wäre sie eine Wurst, oder ein Fleischbratling oder was es sonst noch an Fleischimitaten gibt. Für Vegetarier und Veganer gut zu wissen: Man kann sich bestens fleischlos ernähren, der Markt wächst rasant und die Auswahl wird größer. Aber wie bei allen Convenience-Produkten sollte man ein Auge auf die Zutatenliste werfen.

Ich bin noch nicht bereit, komplett auf Fleisch zu verzichten. Ich esse zwar bereits seit Jahren keine Wurst mehr, aber bin mit Rindern nicht so empathisch verbunden, als dass ich auf ein Steak komplett verzichten möchte.

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Nachtrag: Moringa Olifeira und Kokosöl sind die beiden Learnings, die ich aus der Messe gezogen habe. Ein Kilo Moringa warten auf den Verzehr, bei 8 Gramm täglich reicht das eine Weile. Kokosöl scheint das Mittel für und gegen alles, was man im Haushalt, auf Reisen, für die Haut und Haare und alles andere braucht. Auch für das Ölziehen scheint es das optimale Öl zu sein.

 

 

Umfrage: Bist du ein Puddingvegetarier?

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Foto: pixabay C0rinne CCo Public Domain

 

Wer schon immer mal wissen wollte, was ein Puddingvegetarier ist:
Die Auflösung, was sich hinter den verschiedenen …ariern und …anern versteckt, findet ihr in diesem Artikel: www.zeit.de/…/infografik-artikel-ernaehrungsarten

Nur kein Zucker – und keine Fleischersatzprodukte

19 Tage ohne Blogbeitrag, die Zeit rast.

Mein aktuelles Themenheft „Anatomie und Physiologie – Teil 1“ liegt etwa genau solange ungelesen bei mir rum. Das  heißt nicht, dass ich aufgegeben haben, ich wollte eine kurze Pause einlegen. Das heißt auch nicht, dass ich mich nicht weiter in Sachen Ernährung rumgehört  habe.

Es sind sogar diverse Brote gebacken und zahlreiche Artikel rund ums Essen gelesen worden  auch auf Twitter folge ich einigen Foodorganisationen als Foodgraf und bin erstaunt über die große Anzahl von Lebensmittelrückrufen und anderen „Skandalen“ im Zusammenhang mit Nahrung.

Zwischendurch ein Buch geschenkt bekommen. Es hat den Titel „Garantiert gesundheitsgefähdend: Wie uns die Zucker-Mafia krank macht.“ Das Buch von Hans-Ulrich Grimm „Die Suppe lügt“ hat mich vor einigen Jahren dazu gebracht, auf Industrienahrung und Zucker weitestgehend zu verzichten. Verzichten ist eigentlich nicht das richtige Wort. Nach der Lektüre von „Die Suppe lügt“ verging mir einfach der Appetit darauf.

Das Zucker-Mafia-Buch begeistert mich nicht, was nicht dem Thema sondern dem schlechten Schreibstil geschuldet ist. Die Fakten könnte man auf ein Viertel des Buches kürzen, der Rest ist Polemik und ständige Wiederholung der bösen Marken und Produkte. Bei Gelegenheit werde ich die dort angegebenen Quellen und Studien studieren, die sind zum Glück reichlich vorhanden, so dass man sich seine eigene Meinung bilden kann.

Veggie-Trend wird auf der Veggie World durchleuchtet

Den morgigen Sonntag werde ich auch komplett dem Thema Nahrung widmen. Als Yelp-Reporter für die Veggie-World werde ich morgen als bekennende Carnivorin auf die erste Veggie-World-Messe in Hamburg gehen. 64 Aussteller sind angemeldet, davon sehr wenige aus Hamburg. Das liegt vielleicht daran, dass gleichzeitig die Internorga in Hamburg stattfindet. Vom Tierschutzverein, Energieversorger, moderne und traditionelle Onlineshops, Wellnessanbieter und Smoothiemaker-Produzenten dreht sich alles um den vegetarischen und veganen Trend, für Menschen und für Tiere. Fleischersatzprodukte für Hunde gibt es zum Beispiel bei

Meinen Fokus bei der Berichterstattung werde ich auf Zuckerfreiheit (auch Rohrohrzucker ist nicht gesund) und Zusatzstoffe bei den Fleischersatzprodukten legen. Persönlich werden mich vermutlich am meisten die Blender und Superfoods interessieren.

Den Kommentaren auf der Facebook-Seiten konnte ich entnehmen, dass schon die Kleidungswahl sehr wichtig ist. Echt-Fur, Lederschuhe und -jacken werden von den Besuchern nicht gern gesehen. Selbst bei Fake-Fur wäre mir das Risiko zu groß, dass bei mir jemand den Feuerzeugtest macht, ob der Pelzkragen nicht vielleicht doch vom Tier stammt. Ich bin gespannt, was am Stand der LeV Lebensmittel Vertrieb GmbH passiert, denn für diesen Vertrieb ist vegan nur eine zusätzliche Sparte, neben Fisch und Fleisch.

Die Veggie World hat die folgenden Daten und Veranstaltungsorte:

  • 12.03.16 – 13.03.16 Hamburg
  • 02.04.16 – 03.04.16 Paris
  • 30.04.16 – 01.05.16 München
  • 23.09.16 – 25.09.16 Zürich
  • 28.10.16 – 30.10.16 Düsseldorf
  • 26.11.16 – 27.11.16 Berlin
  • 03.03.17 – 05.03.17 Rhein-Main

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